Wer einen Bilderrahmen kauft, stößt schnell auf zwei Begriffe, die leicht verwechselt werden können: Bildmaß und Rahmenmaß. Damit dein Bild am Ende perfekt sitzt und weder zu locker noch zu eng gerahmt ist, lohnt sich ein genauer Blick auf diese beiden Angaben.
Was bedeutet das Bildmaß?
Das Bildmaß beschreibt die tatsächliche Größe deines Motivs – also dein Foto, Poster oder Kunstwerk. Gemessen wird dabei ausschließlich die sichtbare Fläche des Bildes, ganz ohne Rahmen oder Passepartout.
Beispiel:
Ein Foto mit 30 × 40 cm hat genau dieses Bildmaß.
Was ist das Rahmenmaß?
Das Rahmenmaß bezieht sich auf die Innenöffnung des Rahmens. Es gibt also an, welche Bildgröße der Rahmen aufnehmen kann. In den meisten Fällen entspricht das Rahmenmaß dem Bildmaß – sofern kein Passepartout verwendet wird.
Wird jedoch ein Passepartout eingesetzt, muss das Rahmenmaß entsprechend größer sein, da das Bild dann in eine zusätzliche Kartonöffnung eingesetzt wird.
Warum ist der Unterschied wichtig?
Gerade beim Online-Kauf von Bilderrahmen ist es entscheidend, die Angaben genau zu prüfen. Ein kleiner Unterschied kann darüber entscheiden, ob das Bild perfekt passt oder nicht.
Darauf solltest du achten:
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Passt das Rahmenmaß exakt zu deinem Bildmaß?
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Wird ein Passepartout verwendet?
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Bezieht sich die Angabe auf das Innenmaß des Rahmens?
Fazit
Das Bildmaß beschreibt dein Motiv, das Rahmenmaß den passenden Platz dafür. Wenn beide korrekt aufeinander abgestimmt sind, sitzt dein Bild sicher im Rahmen und wird optimal in Szene gesetzt – ohne Verrutschen, Spalten oder Druckstellen.
Ein kurzer Blick auf die Maße erspart dir also viel Ärger und sorgt für ein perfektes Ergebnis an der Wand.






